Der Prinz der Drachen Wiki
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Ursteine sind magische Artefakte, die Magiern als Unterstützung in ihren Zaubern dienen. Da Magier eine Verbindung zu ihrer jeweiligen Urquelle benötigen, um entsprechende Zauber anwenden zu können, ist es etwa einem Sonnenmagier in der Nacht kaum möglich, eine kleine Flamme herbeizubeschwören. Diese Benachteiligung kann umgangen werden, indem die Energie der benötigten Urquelle in einem Urstein gefangen wird. Ursteine dienen somit als "künstliche" Verbindung zu den Urquellen, wenn diese zurzeit nicht zugegen sind. Sie sind jedoch außerordentlich selten und nur meisterhafte Magier können sie erschaffen. Die Erschaffungsrituale selbst sind größtenteils lange vergessen.[1]

Erscheinungsbild

Der bislang einzig bekannte Urstein ist der Urstein des Himmels. Dieser ist eine handgroße Kugel, welche dunkelblau erscheint. Zudem ist im Inneren der Kugel ein wütender Sturm zu betrachten, welcher dort eingeschlossen wurde. Wenn ein Magier die Energie des Steins freisetzt, leuchtet dieser hell.

Geschichte

Claudia besitzt einen Urstein des Himmels

Der erste Urstein, der in Der Prinz der Drachen in Erscheinung tritt, gehört Claudia. Es handelt sich um einen Urstein des Himmels, mit dem sie Zauber wie Aspiro und Fulminis wirken kann. Die Urenergie in dem Stein war ursprünglich ein Sturm, welcher auf dem Gipfel des Bergs Kalik eingefangen wurde. Callum kann ihr den Urstein abnehmen und führt ihn eine Weile lang mit sich. Als das Ei des Drachenprinzen jedoch schnellstmöglich schlüpfen muss, damit das Junge nicht abstirbt, und dies Sturmdrachen lediglich in Stürmen möglich ist, zertrümmert Callum den Urstein, um die Urquelle freizugeben.

Benutzung

Da Ursteine eine künstliche Verbindung zu einer Urquelle darstellen, unterscheidet sich kaum die Verwendung von Magie mit Magiern, die bereits auf natürlicherweise mit einer Urquelle verbunden sind. Wenn ein Magier die Urenergie des Ursteins einsetzt, hält dieser den Urstein in einer Hand und zeichnet mit der anderen die bestimmte Rune im Raum.

Fußnoten

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